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Jahre Tierschutzerfahrung
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Wenn niemand hinschaut, bleiben sie zurück
25.07.2026
❤️ Polly hat ihre Operation gut überstanden.
Gestern Abend wurde Polly operiert. Während des Eingriffs zeigte sich, dass ihre Verletzungen bereits über einen Monat alt waren. Das machte die Operation deutlich komplizierter
als zunächst angenommen.
Umso dankbarer sind wir, dass alles gut verlaufen ist. Heute haben wir die ersten Bilder aus der Tierklinik erhalten, als Daniela Lekova sie besucht hat.
Was uns besonders berührt: Polly ist trotz allem unglaublich freundlich. Sie genießt jede Streicheleinheit, sucht den Kontakt zu den Menschen und begegnet jedem mit einem sanften
Blick.
Auch die Tierärzte und das Klinikteam haben sich sofort in sie verliebt. Immer wieder hören wir: „Polly ist ein unglaublich lieber Hund.“
Es ist immer wieder unfassbar: Ein Hund, der so viel Schmerz ertragen musste, schenkt den Menschen trotzdem Vertrauen.
Jetzt braucht Polly vor allem Zeit, Ruhe und Liebe, damit ihr Körper heilen kann.
❤️ Danke, dass Ihr ihr diese Chance ermöglicht habt. Ohne Euch wäre diese Operation nicht möglich gewesen.
24.07.2026
❤️ Ihr habt es geschafft.
Vorgestern wussten wir noch nicht, ob Polly heute operiert werden kann.
Heute können wir Euch eine wunderbare Nachricht geben: Die Anzahlung in Höhe von 1.500 Euro für ihre Operation konnte überwiesen werden.
Jeder einzelne Beitrag – ob groß oder klein – hat dabei geholfen.
Im Namen von Daniela und natürlich von Polly sagen wir daher von Herzen DANKE!
❤️ Jetzt heißt es weiter Daumen drücken. Heute steht die Operation an. Wir halten Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
Heute braucht Polly uns alle.
Heute Morgen war Polly nur eine weitere namenlose Straßenhündin in Bulgarien.
Daniela hätte weiterfahren können. Es war nicht ihr Hund. Niemand hätte ihr einen Vorwurf gemacht.
Doch sie konnte nicht wegsehen.
Also hat sie die Hündin mitgenommen, ihr den Namen Polly gegeben und alles dafür getan, dass sie eine Chance auf ein Leben ohne Schmerzen bekommt.
In der Tierklinik kam dann die erschütternde Diagnose: Das Hinterbein ist dreimal gebrochen.
Aber Polly kann geholfen werden. Die Tierärzte wollen sie am Freitag operieren und ihr mit Implantaten wieder die Möglichkeit geben, schmerzfrei zu laufen.
Doch die Operation kostet 2.000 Euro. Bereits vor dem Eingriff verlangt die Tierklinik eine Anzahlung von 1.500 Euro, zusätzlich zu den 340 Euro, die Daniela heute bereits gezahlt
hat.
Daniela schrieb uns heute die Fragen: „Was soll ich tun? Soll ich einen Kredit aufnehmen? Oder warten, bis wir das Geld haben?“
Diese Fragen sollte sich niemand stellen müssen, nur weil er einem verletzten Straßenhund geholfen hat!
Daniela hat Polly nicht ausgesetzt. Sie hat sie nicht verletzt. Sie war einfach der Mensch, der angehalten hat, als alle anderen weiterfuhren.
Jetzt möchten wir verhindern, dass aus einer guten Tat eine finanzielle Belastung wird, die Daniela allein tragen muss.
Bitte helft Polly. Jeder Euro bringt sie ihrer Operation ein Stück näher. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sie am Freitag die Behandlung bekommt, die sie so dringend
braucht.
PayPal: [email protected]
Straylight Animal Rescue e.V.
IBAN: DE73 2176 3542 0001 6165 95
Spenden an Straylight Animal Rescue e.V. sind steuerlich absetzbar.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Polly nicht warten muss.
Eigentlich wollten Danielas Volontäre nur Mechi versorgen.
Doch auf dem Weg zu ihm änderte sich der Tag plötzlich. Am Straßenrand saß eine Hündin. Allein.
Als die beiden anhielten, merkten sie schnell, dass sie ihre Welpen ganz in der Nähe versteckt hatte.
Drei kleine Hundekinder lagen in einem Gebüsch – direkt neben der Straße. Natürlich konnten sie nicht einfach weiterfahren. Die kleine Familie wurde sofort in Sicherheit gebracht.
Da im Shelter ungeimpfte Tiere nicht aufgenommen werden können und außerdem kein Platz für eine Hundemama mit Welpen frei ist, sind sie zunächst bei einer Anwohnerin untergebracht.
Die Bedingungen dort sind nicht ideal. Die Hundemama ist vorerst angekettet, ihre Welpen sind zumindest in Sicherheit und können nun versorgt werden.
Die Mama trägt bereits eine Kastrationsmarke. Das bedeutet, dass sie vermutlich von einem örtlichen Verein kastriert und anschließend wieder an ihrem Fundort ausgesetzt wurde – ein
Vorgehen, das in der Region leider häufig praktiziert wird.
Jetzt können die kleine Familie in Ruhe untersucht, geimpft, gechipt und medizinisch versorgt werden.
Mit diesen drei Welpen versorgt Daniela aktuell 23 Welpen.
Genau das zeigt den Alltag im Tierschutz: Man fährt los, um einem Hund zu helfen – und kommt mit vier zurück.
Wir nehmen Euch hier ganz bewusst mit hinter die Kulissen. Denn oft sind es genau diese Geschichten, die man auf Fotos später nicht mehr sieht. ❤️
Jeder Hund und jede Katze, die Daniela retten muss, hat eine Mutter. Wenn wir Bilder von ausgesetzten Welpen zeigen oder von Tieren erzählen, die auf Friedhöfen, an Straßen oder
vor dem Shelter gefunden werden, sehen wir immer nur das Ende einer langen Geschichte.
Der Anfang sieht ganz anders aus. Er beginnt mit einer unkastrierten Hündin und einer unkastrierten Katze. Mit Nachwuchs, für den sich niemand verantwortlich fühlt.
Deshalb haben wir vor einigen Tagen 500 Euro nach Bulgarien überwiesen - für Kastrationen.
Weil Kastrationen dafür sorgen, dass die Geschichten, die uns heute das Herz brechen, morgen vielleicht gar nicht erst entstehen.
Das ist Tierschutz, den man später oft gar nicht mehr sieht und genau deshalb ist er so wertvoll.
Wenn Ihr diesen Weg gemeinsam mit uns gehen möchtet, könnt Ihr unsere Arbeit auf verschiedene Arten unterstützen:
Teaming – Schon 1 Euro im Monat macht aus vielen kleinen Beiträgen
eine große Hilfe. Gemeinsam ermöglichen wir Kastrationen, Futter und medizinische Versorgung, die planbar ist.
Givio – Spendet direkt über unser Formular.
Das spart Verwaltungsaufwand und ermöglicht auf Wunsch direkt eine Spendenbescheinigung.
PayPal
Jeder Wurf erzählt dieselbe Geschichte.
Welpen und Kitten sind nicht das Problem. Dass sie auf der Straße geboren werden, schon.
Daniela findet immer wieder Tiere, die zwischen Müll, auf Schotter oder in einfachen Kartons ums Überleben kämpfen. Sie hilft den Tieren, die bereits da sind.
Doch genauso wichtig ist es, dafür zu sorgen, dass künftig weniger Welpen und Kitten unter solchen Bedingungen geboren werden müssen.
Deshalb gehören Kastrationen zu den wichtigsten Aufgaben im Tierschutz. Denn jede Kastration verhindert Leid – und rettet Leben.
Von der Straße ins Herz.
Ein wichtiger Meilenstein für Straylight Animal Rescue e.V.
❤️ Vor einigen Monaten haben wir Straylight Animal Rescue e.V. gegründet – mit dem Wunsch, den Tierschutz in Bulgarien langfristig zu unterstützen und dabei verantwortungsvoll
und nachhaltig zu arbeiten.
Nun dürfen wir einen wichtigen Schritt mit Euch teilen.
Das Finanzamt hat festgestellt, dass unsere Satzung die Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit erfüllt.
Damit ist Straylight Animal Rescue e.V. berechtigt, Zuwendungsbestätigungen für Spenden auszustellen.
Für uns ist dieser Bescheid eine wichtige Grundlage. Er schafft Vertrauen und unterstützt uns dabei, unseren Verein Schritt für Schritt weiter aufzubauen.
In den kommenden Monaten werden wir unsere Seitenum weitere Inhalte ergänzen und Euch regelmäßig Einblicke in unsere Arbeit geben.
Wir freuen uns, wenn Ihr unsere Seite besucht, sie mit Freunden teilt und unseren Weg begleitet.
Vielen Dank an alle, die Straylight Animal Rescue e.V. bereits ihr Vertrauen schenken.
Gemeinsam können wir Hunden und Katzen eine bessere Zukunft schenken. ❤️
Der kleine Friedhofsrüde ist noch immer draußen.
Als Daniela den erfahrenen Hundefänger kommen ließ, schien die Chance endlich da zu sein. Doch genau an diesem Tag verschwand der kleine Rüde.
Stundenlang wurde gesucht – ohne Erfolg.
Der Einsatz des Hundefängers musste trotzdem bezahlt werden. In den Tagen danach wurde er immer wieder gesehen. Er taucht kurz auf, schaut sich um und verschwindet genauso schnell
wieder.
Leider gab es bisher keinen Moment, in dem der Hundefänger rechtzeitig hätte erneut gerufen werden können. Bei so einem vorsichtigen Hund muss einfach alles zusammenpassen.
Daniela hält weiter Ausschau nach ihm. Sie gibt ihn nicht auf.
Und wir hoffen jeden Tag, dass auch dieser kleine Kerl bald nicht mehr auf einem Friedhof schlafen muss.
Wir halten Euch auf dem Laufenden. ❤️
Manche Rettungen sind erst dann zu Ende, wenn wirklich niemand mehr zurückbleibt.
Mitte Juni fuhr Daniela wie so oft ihre bekannten Plätze rund um Sofia ab. Dabei entdeckte sie auf einem Friedhof drei Hundemamas mit ihren Welpen. Sie zögerte nicht lange. Nach und nach
konnten alle Familien in Sicherheit gebracht werden.
Anfang Juli gelang es außerdem, ein älteres Hundemädchen zu sichern, das ebenfalls dort lebte. Eigentlich hätte die Geschichte damit zu Ende sein können. 10 Hunde sind nun in Sicherheit.
Doch einer blieb zurück. Ein junger Rüde, heute etwa sechs Monate alt.
Anfangs ließ er Daniela noch etwas näher an sich heran. Doch je länger er allein auf dem Friedhof lebt, desto größer wird seine Angst. Inzwischen flieht er schon, sobald sich ein Mensch
nähert.
Eine Sicherung ist auf normalem Weg nicht mehr möglich.
Damit auch dieser junge Hund endlich die Chance auf ein Leben in Sicherheit bekommt, muss Daniela nun einen erfahrenen Helfer hinzuziehen, der ihn mit einem Betäubungsgewehr sichern kann.
Nur so kann er anschließend versorgt und in Sicherheit gebracht werden.
Die Kosten dafür betragen 120 Euro. Diese haben wir mit Straylight Animal Rescue e.V. übernommen.
Hoffen wir gemeinsam, dass wir Euch schon bald erzählen dürfen, dass auch der letzte Hund den Friedhof verlassen konnte.
Mechi wartet noch.
Eigentlich sollte Mechi längst in einer Pension sein. Dort würde er auf seine Ausreise vorbereitet werden – Impfungen, Chip, tierärztliche Untersuchungen und alles, was
dazugehört.
Doch daraus wurde erst einmal nichts. Mechi möchte einfach nicht ins Auto steigen. Daniela hat schon viele Hunde von der Straße geholt. Die meisten steigen irgendwann ein. Bei
Mechi ist das anders. Warum, wissen wir nicht. Wir können nur vermuten, dass es mit seiner Vergangenheit zu tun hat.
Vielleicht wurde er aus einem Auto ausgesetzt. Sicher ist das aber nicht. Einen Hund in seiner Größe hebt man nicht einfach hinein. Und Daniela wird ihn ganz bestimmt nicht mit
Gewalt ins Auto zwingen.
Das Vertrauen, das sie sich über Wochen aufgebaut hat, wäre sofort wieder weg. Jetzt suchen Daniela und die Volontäre, die Mechi täglich füttern und ihn gut kennen, nach einer
anderen Lösung. Manchmal dauert Hilfe eben etwas länger.
Aber eines hat sich nicht geändert: Mechi bekommt seine Chance. Nur eben nicht so schnell, wie wir alle gehofft haben.
Manchmal braucht es nur einen einzigen Menschen, der nicht wegschaut.
Viele von Euch kennen Mechi vielleicht schon.
Daniela hat immer wieder für ihn um Hilfe gebeten.
Der ca. 4 bis 5jährige Rüde lebte einige Zeit bereits auf den Straßen Bulgariens und wurde für viele Menschen dort längst zu einem vertrauten Anblick.
Vor einiger Zeit wurde genau an seinem Platz eine trächtige Hündin ausgesetzt. Die beiden Hunde freundeten sich schnell an. Als die Hündin von einem örtlichen Tierheim aufgenommen
wurde, blieb Mechi allein zurück.
Lange schien sich für ihn nichts zu ändern. Doch dann wurde endlich eine Familie auf ihn aufmerksam.
Für einen Herdenschutzhund ist das alles andere als selbstverständlich. Hunde wie Mechi brauchen Menschen mit Platz, Geduld und Erfahrung. Dass sich nun genau eine solche
Pflegestelle gefunden hat, grenzt fast an einen Sechser im Lotto. Noch ist Mechi nicht in Deutschland.
Vor ihm liegen nun die tierärztlichen Vorbereitungen und seine Ausreise. Darüber werden wir Euch sehr gerne in der nächsten Zeit berichten.
Heute freuen wir uns einfach darüber, dass Mechi endlich die Chance bekommen wird, auf die Daniela und wir alle so lange gehofft haben.
Bevor ein Hund oder eine Katze vermittelt werden kann, braucht jedes Tier jeden Tag etwas ganz Einfaches: einen gefüllten Napf.
Damit alle Hunde und Katzen unter Danielas Betreuung satt werden, werden jeden Monat rund eine Tonne Hundefutter und weitere 200 Kilogramm Katzenfutter benötigt. In Bulgarien
erhält Daniela dafür keine staatliche Unterstützung.
Einen großen Teil finanziert sie aus eigener Tasche. Hilfe kommt fast ausschließlich von Menschen aus dem Ausland.
Deshalb haben wir eine Sammelstelle eingerichtet. Im Mittelpunkt stehen Hunde- und Katzenfutter – Trocken- und Nassfutter, Welpen- und Kittenfutter, Spezialfutter sowie Leckerlis.
Auch ausgewählte Sachspenden helfen weiter.
Damit wir nur Dinge sammeln, die aktuell wirklich benötigt und transportiert werden können, bitten wir, alles außer Futter vorher kurz mit uns abzustimmen.
Sammelstelle
Straylight Animal Rescue e.V.
Andrea Fritzsche
Falkenberg 6–7
86853 Langerringen
0175 3780928
[email protected]
Jeder Sack Futter hilft dabei, Näpfe zu füllen – und gibt den Tieren die Versorgung, die sie jeden Tag brauchen.
Manchmal gibt es Momente, die zeigen, wie schmal der Grat zwischen Hoffnung und Verzweiflung sein kann. Auf einem Friedhof bei Sofia wurden drei Hundemamas mit ihren sechs Welpen
ausgesetzt – insgesamt neun Hunde, die plötzlich ganz auf sich allein gestellt waren.
Zwischen Gräbern, staubigen Wegen und der Ungewissheit, was der nächste Tag bringen würde, versuchten die Mütter, ihre Kleinen zu beschützen. Doch ohne Hilfe hätten sie dort kaum
eine Chance gehabt.
Zum Glück wurden Daniela Lekova und ihr kleines Team von Friends on four paws Bulgaria auf die Hunde aufmerksam. Ohne zu zögern machten sie sich auf den Weg und brachten alle neun
in Sicherheit.
Der erste Teil dieser Geschichte zeigt genau diesen Moment – die Rettung auf dem Friedhof. Die Unsicherheit der Hunde, die vorsichtigen Annäherungsversuche und schließlich den
Augenblick, in dem aus Angst langsam Hoffnung wird.
Im zweiten Video sehen wir die kleinen Familien in Danielas Shelter. Dort können die Mamas endlich zur Ruhe kommen und sich um ihre Welpen kümmern – ohne jeden Tag ums
Überleben kämpfen zu müssen.
Für die Hunde beginnt nun ein neuer Abschnitt. Sie sind in Sicherheit, werden medizinisch versorgt und erhalten alles, was sie bisher entbehren mussten: Futter, Schutz und Zeit.
Wir danken Daniela und ihrem Team von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Immer wieder zeigen sie, was mit Mitgefühl, Erfahrung und Entschlossenheit möglich ist.
Aus Angst wird Hoffnung. Aus Überleben wird Leben. Von der Straße ins Herz.